Autismus, HSP & ADHS – anders verdrahtet, nicht falsch.
Diese Studie erforscht, wie sich neurodivergente Muster nicht nur erklären – sondern auch *konkret im Human Design Bodygraphen erkennen* lassen. Der Schlüssel liegt im energetischen Bauplan.
Ziel der Studie
Erfassen & Sichtbarmachen* neurodivergenter Tendenzen im Human Design Chart
Verbindungen zwischen Typ, Profil, Zentren, Kanälen & Linien und Autismus, Hochsensibilität (HSP) oder ADHS
Eine neue Sprache für innere Prozesse – jenseits von Diagnosen
Ziel ist es, ein Tool zu schaffen, das *Selbstverständnis, **Coaching* und *pädagogische Arbeit* revolutioniert.
Im Bodygraph erkennen – was zeigt sich?
*Offene Zentren*: Sensorische Reizüberflutung, emotionale Schwankungen, mentale Unruhe
*Split-Definitionen*: Soziale Schwierigkeiten, „Zerrissenheitsgefühl“ – typisch bei Autismus-Spektrum
*Kanäle mit Spannung*: z. B. 34-20 (schnelle Reaktion) + undefiniertes Ajna → Impulsivität & ADHS-Muster
*Individuelle Kanäle & Mutationsthemen* (z. B. 3, 43, 23, 38): Starkes Anderssein, kreative Isolation, hohe Resilienz
*HSP*: häufig Projektor*innen oder Generator*innen mit offenen Emotional- & Milzzentren → tiefe Empathie + intuitive Gefahrenwahrnehmung
Der Bodygraph wird zur Landkarte des inneren Erlebens.
Wer wird einbezogen?
Menschen mit ADHS, Autismus oder HSP (diagnostiziert oder im Verdacht)
Begleitpersonen, Eltern, Coaches & Therapeut\*innen
* Alle, die lernen wollen, *neurodivergente Potenziale besser zu erkennen & zu begleiten
Warum das wichtig ist
Weil es nicht um „Reparatur“, sondern um *Erkenntnis* geht.
Weil Menschen, die immer als „zu viel“ oder „zu anders“ galten, endlich sehen dürfen:
„So wie ich bin, bin ich genau richtig – ich funktioniere nur anders.“
Und weil Human Design genau dabei helfen kann – sichtbar, fühlbar und konkret.

